Autor: Dr. med. Thomas Weiler
www.venencentrum-pforzheim.de/besenreiser.html

Da lediglich die erkrankten und funktionsgestörten Venenabschnitte behandelt werden und die gesunden Venensegmente erhalten und funktionsfähig bleiben, entsteht für das übrige Beinvenensystem kein Nachteil. Im Gegenteil: Die gesunden Venen werden entlastet, da nach Sanierung der Venen kein pathologischer Rückfluss mehr besteht.

Adresse:
Venencentrum Pforzheim
Wilhelm-Becker-Straße 11b,
75179 Pforzheim, Baden-Württemberg

Kontakt:
Tel. 07231/15 44 66
Fax: 07231/15 44 688
Email info@venencentrum-pforzheim.de

Autor: Herr Dr. med. Karsten Hartmann

www.venenzentrum-freiburg.de 

Die Schaumverödung hat die Behandlung von Krampfadern revolutioniert.

Vieles was früher operiert wurde, kann heute auch verödet werden.

Zudem ist der Schaum sehr gut im Ultraschall darstellbar.

Bei der Schaumverödung wird Aethoxysklerol© mit Luft aufgeschäumt und dieser Schaum, wenn er in die Vene gespritzt wird,

wirkt an der gesamten Veneninnenwand.

Flüssiges Verödungsmittel schädigt im Gegensatz dazu nur ca. 10% der Veneninnenwand.

Aus diesem Grund können mit der Schaumverödung auch größere Gefäßdurchmesser effektiv behandelt werden.

Dies gelingt oft nicht in einer Sitzung wie bei den anderen endovenösen Verfahren (s.o.), aber die Schaumverödung kann mit minimalem Aufwand und Kosten ohne Narkoseform wiederholt

werden und vor allem können auch geschlängelte Krampfaderverläufe behandelt werden.

Allerdings ist der Schaum nicht so gut steuerbar, sodass gezielte, punktgenaue Verschlüsse wie mit den anderen endovenösen Verfahren oft nicht erreicht werden.

Nebenwirkungen sind die gleichen wie bei der Flüssigverödung, es treten aber so gut wie keine offenen Wunden auf, Hautverfärbungen (braune Flecken) treten aber etwas häufiger auf.

Dies ist auch der Grund, weshalb bei der Besenreiserverödung eher die Flüssigverödung zum Einsatz kommt.

Adresse:

Herr Dr. med Karsten Hartmann

Zähringer Str. 14

79108 Freiburg, Baden-Württemberg

Kontakt:

Tel. 0761/5918780

Fax: 0761/59187820

Email  info@venezentrum-freiburg.de

Autor: Dr. med. Thomas Weiler
www.venencentrum-pforzheim.de/besenreiser.html

Das Stripping-Verfahren wird zur umfassenden Schmerzausschaltung in Narkose durchgeführt.

Aufgrund der guten Verträglichkeit und dem angenehmen Aufwachverhalten bevorzugen wir die Total intravenöse Anästhesie (TIVA).

Die Krampfaderoperation mit den oben genannten, moderneren endovaskulären Verfahren könnte zwar prinzipiell auch in reiner örtlicher Betäubung, unter Umspritzung der zu behandelnden Stammvene mit einer Mischung aus Kochsalzlösung und Lokalanästhetikum (sog. Tumeszenzanästhesie) durchgeführt werden.

Jedoch kann die Hitzeeinwirkung dennoch schmerzhaft empfunden werden.

Deshalb empfehlen wir auch bei diesen modernen Verfahren eine total intravenöse Anästhesie (TIVA).

Durch die Schmerzausschaltung und Ruhigstellung wird der Eingriff schonender und schmerzfreier für den Patienten, die OP-Zeit wird verkürzt, eine Umspritzung des perivenösen Gewebes kann reduziert werden.

Beim Celon-Verfahren kann unter TIVA auf eine Tumeszenzanästhesie fast komplett verzichtet werden.

Bei den beiden anderen Verfahren ist eine Umspritzung zwingend notwendig, da an der Katheterspitze höhere Temperaturen entstehen.

Kann aus bestimmten Gründen keine TIVA durchgeführt werden, überwacht unsere Narkoseärztin ihre Vitalparameter während des gesamten Eingriffs (Anästhesiologischer Standby).

Dabei können mittels Analgosedierung Stress und Schmerz teilweise reduziert werden.

Adresse:
Venencentrum Pforzheim
Wilhelm-Becker-Straße 11b,
75179 Pforzheim, Baden-Württemberg

Kontakt:
Tel. 07231/15 44 66
Fax: 07231/15 44 688
Email info@venencentrum-pforzheim.de

Autor: Herr Dr. Robert Brandl

www.ambulantechirurgie-passau.de

Wie bei der Mikrosklerosierung wird Äthoxysklerol in die Krampfader gespritzt jedoch in aufgeschäumter Form, damit wird mit einer kleinen Menge Verödungsmittel ein

sehr großer Bezirk der erkrankten Krampfader ausgeschaltet.

Das geronnene Blut muß nach wenigen Tagen ausgedrückt werden, damit die Vene sich rasch zurückbilden kann.

Kompressionstrumpf ergänzend notwendig.

Ideale Methode für große Krampfadern wenn eine Operation nicht möglich ist (Marcumar, andere Risikofaktoren, schwere Herzkrankheit, Narkoserisiko etc.).

Mittelfristige Ergebnisse sind schlechter als bei der Operation, jedoch deutlich besser als bei alleiniger Kompression.

Adresse:

Chirurgische Gemeinschaftspraxis für ambulante Chirurgie

Schießstattweg 60,

94032 Passau, Bayern

Tel. 0851/8518464

Fax: 0851/8518465

Email ambulantechirurgie-passau@telemed.de

Autoren: Frau Dr. Rewerk und Herr Dr. Rewerk

www.heidelberger-praxisklinik.de

Ein ideales Herz-, Kreislauftraining, auch zur Entlastung Ihrer Venen und Gelenke und insbesondere zur Therapie bei Lipo– und Lymphödemen.

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,

Bei Ihnen wurde eine Venenschwäche, Lipödem, Lymphödem diagnostiziert – wir empfehlen Ihnen aus ärztlicher Sicht zur Linderung Ihrer Beschwerden Aquajogging, davon profitieren Lymphsystem, Venen und Gelenke.

Im Wasser lastet nur ein Sechstel Ihres Körpergewichtes auf Ihren Gelenken und der Wasserdruck entlastet Ihr Lymphsystem effektiv durch seinen Drainage– und Massageeffekt.

Alleine wenn Sie nur im Wasser aufrecht stehen, wirkt der Wasserdruck auf die Beine und unterstützt die Venen.

Wenn Sie sich dazu noch bewegen, erhöhen Sie den Drainageeffekt des Lymphsystems erheblich.

Hoher Lymphdrainageeffekt: Beim Aquajogging sorgt ein sogenannter Jogginggürtel dafür, dass Sie im Wasser bei den Übungen aufrecht bleiben.

Mit Geräten, die den Wasserwiderstand erhöhen z.B. Aquatwins (Schuhe) oder Aquamitts (Wasserhandschuhe) wird die Trainingsintensität gesteigert.

Entlastet Venen und Gelenke: Darüber hinaus ist „Aquajogging“ ein ideales „Herz-Kreislauf-Training“ und der Wasserwiderstand kräftigt Ihre Muskulatur und entlastet somit ihre Venen.

Weitere Tipps bei Lymphödem:
a) Sorgfältige Haut– und Fußpflege, Vermeidung von Einrissen und Verletzungen zur Vorbeugung von Infektionen. Überprüfen Sie Ihre Tetanusschutzimpfung.
b) So oft wie möglich lagern Sie in Ruhezeiten Ihre Beine hoch (über Herzniveau).
c) Tragen Sie die von Ihrem Arzt verordneten Kompressionsstrümpfe so oft als möglich und achten Sie darauf, dass Ihre Haut nicht austrocknet (z.B. Melkfett, aber keine parfümierten Cremes).
d) Machen Sie als entstauende Bewegungstherapie Aquajogging (z.B. in entsprechenden Kursen von Sportvereinen/Hallenbäder) und tägliche Gymnastik zu Hause.
e) Wärme verstärkt das Lymphödem – meiden Sie heiße Wannenbäder, lange Sonnenbäder oder Solarium.
f ) Bei Bedarf nützen Sie die „Akute intermittierende maschinelle Kompressionsstherapie“ (AIK) mit mechanischer Drainage der Gliedmaßen durch wechselnd aufpumpbare Manschettensysteme in unserer Praxis.
g) Weitere Infos auf der Internetseite des Bundesverbands Lymphselbsthilfe e. V., Giessen.bundesverband-lymphselbsthilfe.de

Adresse:

Heidelberger Praxisklinik

Mönchhofstraße 4a,

69120 Heidelberg, Baden-Württemberg

Kontakt:

Tel. 06221/168 555

Fax: 06221/168 554

Email info@heidelberger-praxisklinik.de

Eine Besenreiser-Entfernung ist ein häufiger Routineeingriff, der keine wesentlichen Komplikationsrisiken beinhaltet.

Autor: Herr Dr. med. Jürgen Holl

www.venenpraxis-bodensee.de

Mögliche Risiken:

  • Juckreiz
  • Längerfristige örtliche bräunliche Pigmentierung der Haut
  • Kurzfristige Schmerzen an der Einstichstelle
  • Erneute Bildung von Besenreisern
  • Hautreizung und Rötung
  • Wundheilungsstörungen, Gewebeverhärtung, Schwellung
  • Bluterguss

Adresse:

Venenpraxis Bodensee

Ravensburgerstr. 35,

88250 Weingarten, Baden-Württemberg

Kontakt:

Tel. 0751/18951000

Fax: 0751/18951009

Email info@venenpraxis-bodensee.de