Autor: Herr Dr. med. Karsten Hartmann

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Die Verödung von Krampfadern geht auf Professor Paul Linser zurück, der bereits 1916 eine Verödung von Krampfadern mit Sublimat und

später mit Kochsalz beschrieb.

Bei der Verödung wird ein Verödungsmittel in die Krampfader eingespritzt, es kommt zu einer chemischen Reaktion der Venenwand

(=Sklerose) und daraufhin zum Verschluß der Vene, welche dann vom Körper abgebaut wird.

Es gibt 2 verschiedene Verödungstechniken, die Flüssigverödung und die Schaumverödung.

Adresse:

Herr Dr. med. Karsten Hartmann

Zähringer Str. 14

79108 Freiburg, Baden-Württemberg

Kontak:

Tel. 0761/5918780

Fax: 0761/59187820

Email info@venezentrum-freiburg.de

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Was passiert mit den geschlängelten Krampfadern (=Seitenästen) am Ober- oder Unterschenkel?

Diese Seitenäste werden mit der herkömmlichen Phlebektomie (d.h. Herauslösen mit Häkchen durch sehr kleine Schnitte)

möglichst in der gleichen Sitzung entfernt oder durch Verödung/Schaumverödung oder mit dem Heißdampfverfahren verschlossen.

Bei der Kontrolluntersuchung nach mehreren Wochen können weitere Varizen verödet werden.

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Was geschieht mit der behandelten Vene?

Nach der Behandlung entwickelt sich die Vene zu einem narbigen Gewebsstrang, der sich mit der Zeit (bis zu einem Jahr) auflöst.

In >90% der Fälle gelingt es, die Krampfader durch die Behandlung vollständig zu verschließen.

Langzeitergebnisse liegen jedoch noch nicht vor, da es sich um vergleichsweise neue Verfahren handelt.

Öffnet sich die Krampfader wieder, kann die Behandlung jederzeit wiederholt oder die herkömmliche Stripping-Operation durchgeführt werden.

 

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Gesunde Beine bedeuten Mobilität und Flexibilität.

Sie sind Voraussetzung für die Teilnahme an einem immer komplexeren Berufsleben und an immer abwechslungs- reicheren Freizeitaktivitäten.

Venöse Durchblutungsstörungen der Beine gehören zu den häufigsten Erkrankungen überhaupt.

Nach den aktuellsten Zahlen (Bonner Venenstudie 2003) weisen nur knapp 10 % der Bevölkerung keinerlei Zeichen einer venösen Erkrankung auf.

Über 50% weisen zumindest sog. Besenreiservarizen als Indikatoren einer venösen Erkrankung auf. Schon ältere Untersuchungen zeigen, dass, auch wenn nur Besenreiser zu sehen sind,

man bei gründlicher Untersuchung nicht selten bereits Klappenschäden der oberflächlichen oder der tiefen Venen finden kann.

Diese sollten möglichst frühzeitig behandelt werden, um zunehmende stauungsbedingte Hautveränderungen an den Beinen bis hin zum „offenen Bein“ verhindern zu können.

Ein „offenes Bein“ (Ulcus cruris) findet sich in ca. 0,1% der Bevölkerung . In der Altersgruppe der über 70 jährigen sind es aber immerhin deutlich über 2% der Menschen.

Venenerkrankungen sind deshalb aber keine Erkrankung des Alters.

Schon sehr junge Menschen weisen häufig, gerade wenn sie erblich belastet sind, krankhafte Veränderungen an den Venen auf. Frühzeitige Behandlung verhindert – wie bereits erwähnt –

spätere Komplikationen.

Die gegenüber früheren Jahren sehr viel intensivere Behandlung von Venenerkrankungen hat z. B. die Häufigkeit der Unterschenkelgeschwüre in der Bevölkerung dramatisch senken können.

Von 1% in den achtziger Jahren (Tübinger Studie) bis auf 0,1% aktuell (Bonner Venenstudie).

Das bedeutet eine Steigerung von Lebensqualität vieler Betroffener bei mittel- und langfristig sinkenden volkswirtschaftlichen Kosten.

Bereits der Hausarzt hat eine Schlüsselstellung bei der Frage „gesunder Beine“.

Er kann durch Befragung des Patienten bereits Symptome venöser Stauungen erkennen.

Dazu gehören müde, schwere Beine, häufig verbunden mit im Tagesverlauf zunehmenden Schwellungen der Unterschenkel und gelegentlich nächtlichen Wadenkrämpfen.

Eine familiäre Belastung mit Venenerkrankungen kann festgestellt werden.

Sie bedeutet ein höheres Risiko selbst einmal Probleme mit den Venen zu bekommen.

Durch Ansehen und Betasten der Beine können frühzeitig Schwellungen (Ödeme) und charakteristische Hautveränderungen wie Dunkelfärbungen und Verhärtungen der Haut

(Hyperpigmentierungen, Dermatosklerose, Dermato – Lipo – Fasziosklerose) erkannt werden.

In jedem Fall ist dann die Überweisung an einen Phlebologen sinnvoll, der mit Hilfe einer mittlerweile sehr komplexen apparativen Diagnostik eine exakte Abklärung venöser und arterieller

Durchblutungsstörungen sowie lymphatischer Abflussstörungen vornehmen kann.

Dies ist die Voraussetzung für eine individuell abgestimmte Therapieempfehlung, insbesondere für die Klärung der Frage, ob allein eine Kompressionsbehandlung angezeigt ist oder

Therapieverfahren, welche die Ursachen von z. B. venösen Stauungen zu beseitigen in der Lage sind, zur Anwendung kommen sollten.

Hierzu zählen die klassische Venenoperation und die neueren sog. „endoluminalen Verfahren“ wie die Laser- oder Radiofrequenzbehandlung, sowie die ggf. ultraschallgesteuerte

Schaumsklerotherapie.

Venöse Beinleiden sind eine Volkserkrankung.

Gemessen daran sind sie deutlich unterdiagnostiziert und ebenso untertherapiert.

Noch viel mehr Menschen könnte durch frühzeitigere Diagnostik und Therapie Leid erspart bleiben.

Bleiben Sie mobil und flexibel und denken Sie dabei an Ihre Beine. Die Beantwortung unseres Fragebogens kann Ihnen helfen frühzeitig zu erkennen, ob Sie an einer Durchblutungsstörung der

Beine leiden.

Durch eine Untersuchung beim Phlebologen erfahren Sie im Detail, ob und wann eine Behandlung sinnvoll ist.

Bedenken Sie aber auch, dass Beinschmerzen vielfältige Ursachen haben können, nicht selten sind z. B. degenerativ bedingte Veränderungen der Wirbelsäule auslösend.

Autor:

Sigvaris GmbH, Memmingen
Dr.-Karl-Lenz-Strasse 35
87700 Memmingen
www.sigvaris.com

Autoren: Herr Dr. med. Guido Lengfellner und Herr Dr. med. Udo Vielsmeier

venenaerzte-regensburg.de

Venenklebung Cyanoacrylat (VenaSeal)

Das VenaSeal Closure System ist eine weitere schonende Methode zur Behandlung von Krampfadern. Dabei wird über eine winzige Punktion ein Katheter in die zu behandelnde Vene eingebracht und diese unter Ultraschallkontrolle gezielt mit einem speziellen medizinischen Kleber (Cyanoacrylat) sicher und effektiv stillgelegt.
Abgesehen von einer kleinen örtlichen Betäubung an der Punktionstelle kann auf eine Narkose oder Lokalanästhesie entlang der Vene verzichtet werden und der Patient kann unmittelbar nach der ambulanten Behandlung zu seinem normal Tagesablauf zurückkehren. Das Tragen von Kompressionsstrümpfen entfällt. Da wir diesen Eingriff ohne Schnitte, also narbenfrei, durchführen können, wird das VenaSeal Closure System selbst höchsten ästhetischen Ansprüchen gerecht!

In unserer Praxis wird dieses Verfahren seit 2013 eingesetzt.

Adresse:

Herr Dr. med. Guido Lengfellner und Herr Dr. med. Udo Vielsmeier

Günzstraße 5,

93059 Regensburg,  Bayern

Kontakt:

Tel. 0941/447274

Fax: 0941/447497

Email venenaerzte@web.de

Autoren:

Herr Dr. med. Karl-Hermann Klein , Frau Dr. med. Anke Nölling und Frau Dr. med. Claudia Sickelmann

www.praxisklinik-burbach.de

Moderne Wundversorgung

Die Therapie von Wunden und insbesondere von chronischen Wunden stellt sowohl in der ambulanten als auch in der stationären Versorgung

von Patienten oft ein Problem dar.

Vor diesem Hintergrund und zum Wohle unserer Patienten ist unsere Wundambulanz mit ausgebildeten Wundexpertinnen entstanden.

Wir bieten umfassende Unterstützung bei chronischen und Problemwunden und sind spezialisiert auf die Behandlung arterieller und venöser Ulzera

(Wunden und Geschwüre) der unteren Extremität.

Zu jeder lokalen Wundbehandlung gehört eine Gefäßuntersuchung mit anschließender Behandlung sowohl des lokalen Wundproblems als auch der auslösenden Grunderkrankung,

bei Bedarf in enger Kooperation mit Kollegen anderer medizinischer Fachrichtungen (zum Beispiel Dermatologie, Innere Medizin, Diabetologie etc.).

Sprechzeiten der Wundambulanz

Nur nach vorheriger Terminvereinbarung!

Bitte mitbringen:

  • Überweisungsschein
  • zurzeit verwendete Verbandsstoffe
  • Medikamentenplan
  • evtl. Befunde von Voruntersuchungen

Adresse:

Praxisklinik am Flüsschen

Am Flüsschen 12,

57299 Burbach, Nordrhein-Westfalen

Kontakt:

Tel.02736/5995
Fax: 02736/446944
Email info@praxisklinik-burbach.de

Foto Dr. Anke Nölling neu Foto Dr. Claudia Sickelmann NEU Foto Dr. Karl-Hermann Klein_NEU

Autoren: Herr Dr. med. Guido Lengfellner und Herr Dr. med. Udo Vielsmeier

venenaerzte-regensburg.de

Die Radiofrequenzbehandlung mit dem ClosureFastSystem ist seit vielen Jahren ein sehr sicheres und effektives Verfahren in der Behandlung von Krampfadern.

In die zu behandelnde Vene wird in örtlicher Betäubung ein Thermokatheter eingebracht, der diese mittels Wärme verschließt.

Der ambulante Eingriff erfolgt ohne Schnitt und ist folglich narbenfrei mit bestem ästhetischen Ergebnis. Eine Arbeitsunfähigkeit entsteht in der Regel nicht.

Adresse:

Herr Dr. med. Guido Lengfellner und Herr Dr. med. Udo Vielsmeier

Günzstraße 5,

93059 Regensburg,  Bayern

Kontakt:

Tel. 0941/447274

Fax: 0941/447497

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Autoren: Frau Dr. med. Rewerk und Herr Dr. med. Rewerk

www.heidelberger-praxisklinik.de

Wann tragen?

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,

bei warmen Außentemperaturen höre ich seit Jahren immer wieder die gleichen Äußerungen.

Im Sommer solle man sich Krampfadern nicht behandeln, bzw. operieren lassen, weil das immer mit dem Tragen von Stützstrümpfen für viele Wochen verbunden sei,

und das auch noch bei der Hitze.

Häufig genug fällte es Patienten aber auch während der kälteren Jahreszeit schwer, konsequent Kompressionsstrümpfe zu tragen.

Das ist menschlich durchaus verständlich.

Jedoch dreht es sich letztlich darum, bei vorliegenden Krampfadern das sog. tiefe Venensystem zu schützen, denn die oberflächlichen Krampfadern können im Verlauf das tiefe

Venensystem zerstören.

Letzteres braucht Ihr Bein aber lebensnotwendig.

Ist das tiefe Venensystem erst einmal kaputt, muß lebenslang ein Kompressionsstrumpf über das ganze Jahr getragen werden.

Bitte bedenken Sie also:

Aus medizinischer Sicht sollten immer dann solche Strümpfe getragen werden, wenn Krampfadern mit Beschwerden vorliegen und diese noch nicht behandelt,

d.h. verödet oder operiert worden sind.

Häufig sind die Beschwerden im Sommer sogar schlimmer, dann müsste erst Recht behandelt werden und erst Recht bis zur Behandlung ein Kompressionsstrumpf getragen werden.

Liegt z.B. eine Schwellneigung eines Beines oder schon eine Hautveränderung vor, so kündigt sich ein Schaden am tiefen Venensystem an.

Genau das aber kann der Anfang einer Katastrophe sein.

Dann ist ggf. ein offenes Bein, oder sogar eine Thrombose oder eine Lungenembolie nicht mehr sehr weit weg.

Die einzige, aus medizinischen Gründen verantwortbare Möglichkeit, bei problematischen Krampfadern die Tragezeit von Stützstrümpfen abzukürzen,

kann eine entsprechende Behandlung sein.

Bei intaktem tiefen Venensystem kann das Tragen von Kompressionsstrümpfen häufig auf eine Woche nach einer OP begrenzt werden.

Auf diese Weise kann im Einzelfall die medizinische Notwendigkeit, Stützstrümpfe eigentlich auch während des ganzen Sommers tragen zu müssen, deutlich reduziert werden.

Schützen Sie Ihr tiefes Venensystem wie Ihren Augapfel.

Adresse:

Heidelberger Praxisklinik

Herr und Frau Dres. Stephan und Sabine Rewerk

Mönchhofstraße 4a,

69120 Heidelberg, Baden-Württemberg

Kontakt:

Tel. 06221 /168 555

Fax: 06221/ 168 554

Email info@heidelberger-praxisklinik.de

Autoren: Dr. med. Franz Xaver Breu Dr. med. Birgit Zwernemann

www.dres-breu-zwernemann.de

Sklerotherapie

Unter Sklerotherapie (Verödungsbehandlung) versteht man die Ausschaltung von Krampfadern, in dem man durch die Reizung der VenenInnenwand mit Verödungsmitteln, die

injiziert werden, eine Art innere Verklebung der erweiterten Vene anstrebt.

Die Krampfader wird dann vom Körper selbst um- und abgebaut.

Dadurch wird der krankhafte Blutfluss in der Varize beseitigt und die Sauerstoffversorgung des Gewebes verbessert.

Durch die Einführung der Schaumverödung konnte die Effektivität dieser Behandlungsmethode deutlich gesteigert werden, so dass damit

noch häufiger Operationen vermieden werden können.

Die Schaumverödung wurde von uns in Deutschland mit eingeführt (2000), sie ist ein besonderer Schwerpunkt unserer Praxis.

Inzwischen haben mehrere internationale Kongresse, die sich mit der Schaumsklerotherapie beschäftigten, unter unserer Leitung am Tegernsee stattgefunden und weltweite Bedeutung

erlangt (European Consensus Meetings on Foam Sklerotherapy).

Adresse:

Herr Dr. med. Franz Xaver Breu und Frau Dr. med. Birgit Zwernemann

Tegernseer Strasse 101,

83700 Rottach Eggern Bayern

Kontakt: 

Tel. 08022/1218

Fax: 08022/1575

Email f.x.breu@t-online.de

Autoren: Herr Dr. med. Hendrik Altenkämper und Frau Dr. med. Rita Klaus

www.venenzentrum-mk.de

Ihr Weg zu makellosen Beinen

Besenreiser sind häufig erstes Symptom einer sog. Venenschwäche und kosmetisch störend.

Nicht selten machen sie auch Beschwerden in Form von Juckreiz oder Spannungsgefühl.

Die Mikro – Sklerotherapie ist eine besonders schonende und effektive Methode zur Behandlung von Besenreisern und kleinsten Krampfadern.

Sie ist sehr schmerzarm und wird unter ambulanten Bedingungen durchgeführt.

Eine zusätzliche Anästhesie ist nie erforderlich.

Mit einer sehr feinen Nadel wird ein Medikament – in der Regel Polidocanol – in die kleinsten Gefäße eingespritzt.

Hierdurch wird das Gefäß verschlossen und mittels körpereigener Umbauvorgänge durch Bindegewebe ersetzt.

In der Folge verschwinden die vormals störenden bläulichen Verfärbungen an den Beinen.

Je nach Ausdehnung des Befundes sind mehrere Sitzungen erforderlich.

Wir empfehlen grundsätzlich eine begleitende Kompressionstherapie mit entsprechend angemessenen Kompressionsstrümpfen für die Dauer von 10 – 14 Tagen.

Verschiedene Studien haben gezeigt, dass hierdurch das kosmetische Ergebnis verbessert wird.

Grundsätzlich wird der Behandlung eine gründliche phlebologische Diagnostik vorangestellt, um begleitende Abflussstörungen über die Stamm– und Leitvenen frühzeitig erkennen und

entsprechend behandeln zu können.

Nur so ist ein guter Erfolg der Mikro – Sklerotherapie gewährleistet.

 

Adresse:

Herr Dr. med. Hendrik Altenkämper und Frau Dr.med. Rita Klaus

Am Nocken 4,

58840 Plettenberg, Nordrhein-Westfalen

 

Kontakt:

Tel. 02391/1651

Fax: 02391/10645

Email info@venenzentrum-mk.de