Autoren: Frau Dr. med. Rewerk und Herr Dr. med. Rewerk

www.heidelberger-praxisklinik.de

Wann tragen?

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,

bei warmen Außentemperaturen höre ich seit Jahren immer wieder die gleichen Äußerungen.

Im Sommer solle man sich Krampfadern nicht behandeln, bzw. operieren lassen, weil das immer mit dem Tragen von Stützstrümpfen für viele Wochen verbunden sei,

und das auch noch bei der Hitze.

Häufig genug fällte es Patienten aber auch während der kälteren Jahreszeit schwer, konsequent Kompressionsstrümpfe zu tragen.

Das ist menschlich durchaus verständlich.

Jedoch dreht es sich letztlich darum, bei vorliegenden Krampfadern das sog. tiefe Venensystem zu schützen, denn die oberflächlichen Krampfadern können im Verlauf das tiefe

Venensystem zerstören.

Letzteres braucht Ihr Bein aber lebensnotwendig.

Ist das tiefe Venensystem erst einmal kaputt, muß lebenslang ein Kompressionsstrumpf über das ganze Jahr getragen werden.

Bitte bedenken Sie also:

Aus medizinischer Sicht sollten immer dann solche Strümpfe getragen werden, wenn Krampfadern mit Beschwerden vorliegen und diese noch nicht behandelt,

d.h. verödet oder operiert worden sind.

Häufig sind die Beschwerden im Sommer sogar schlimmer, dann müsste erst Recht behandelt werden und erst Recht bis zur Behandlung ein Kompressionsstrumpf getragen werden.

Liegt z.B. eine Schwellneigung eines Beines oder schon eine Hautveränderung vor, so kündigt sich ein Schaden am tiefen Venensystem an.

Genau das aber kann der Anfang einer Katastrophe sein.

Dann ist ggf. ein offenes Bein, oder sogar eine Thrombose oder eine Lungenembolie nicht mehr sehr weit weg.

Die einzige, aus medizinischen Gründen verantwortbare Möglichkeit, bei problematischen Krampfadern die Tragezeit von Stützstrümpfen abzukürzen,

kann eine entsprechende Behandlung sein.

Bei intaktem tiefen Venensystem kann das Tragen von Kompressionsstrümpfen häufig auf eine Woche nach einer OP begrenzt werden.

Auf diese Weise kann im Einzelfall die medizinische Notwendigkeit, Stützstrümpfe eigentlich auch während des ganzen Sommers tragen zu müssen, deutlich reduziert werden.

Schützen Sie Ihr tiefes Venensystem wie Ihren Augapfel.

Adresse:

Heidelberger Praxisklinik

Herr und Frau Dres. Stephan und Sabine Rewerk

Mönchhofstraße 4a,

69120 Heidelberg, Baden-Württemberg

Kontakt:

Tel. 06221 /168 555

Fax: 06221/ 168 554

Email info@heidelberger-praxisklinik.de

Autoren: Dr. med. Franz Xaver Breu Dr. med. Birgit Zwernemann

www.dres-breu-zwernemann.de

Sklerotherapie

Unter Sklerotherapie (Verödungsbehandlung) versteht man die Ausschaltung von Krampfadern, in dem man durch die Reizung der VenenInnenwand mit Verödungsmitteln, die

injiziert werden, eine Art innere Verklebung der erweiterten Vene anstrebt.

Die Krampfader wird dann vom Körper selbst um- und abgebaut.

Dadurch wird der krankhafte Blutfluss in der Varize beseitigt und die Sauerstoffversorgung des Gewebes verbessert.

Durch die Einführung der Schaumverödung konnte die Effektivität dieser Behandlungsmethode deutlich gesteigert werden, so dass damit

noch häufiger Operationen vermieden werden können.

Die Schaumverödung wurde von uns in Deutschland mit eingeführt (2000), sie ist ein besonderer Schwerpunkt unserer Praxis.

Inzwischen haben mehrere internationale Kongresse, die sich mit der Schaumsklerotherapie beschäftigten, unter unserer Leitung am Tegernsee stattgefunden und weltweite Bedeutung

erlangt (European Consensus Meetings on Foam Sklerotherapy).

Adresse:

Herr Dr. med. Franz Xaver Breu und Frau Dr. med. Birgit Zwernemann

Tegernseer Strasse 101,

83700 Rottach Eggern Bayern

Kontakt: 

Tel. 08022/1218

Fax: 08022/1575

Email f.x.breu@t-online.de

Autor: Herr Dr. med. Marc Bensch

www.praxis-gc.de

Schmerzarm die Krampfadern entfernen

Ob Venensystem, arterielles Gefäß-oder Lymphdrainagesystem:

Die Erkrankungen in diesen Bereichen sind vielseitig – wie Venenthrombosen, chronische Wunden oder Besenreiser -,

ebenso wie deren Untersuchungs- und Behandlungsmethoden.

Wir bieten hierzu moderne und schmerzfreie Diagnoseverfahren.

Dabei steht die Ultraschalluntersuchung im Vordergrund – weitere Untersuchungsmethoden werden bei speziellen Fragestellungen eingesetzt.

Das Behandlungsspektrum erstreckt sich von schmerzarmen Therapieformen bis hin zu operativen Eingriffen.

Wer beispielweise Krampfadern behandeln bzw. entfernen lassen möchte, steht unter anderem vor folgenden Möglichkeiten:

Verödung (bei Besenreisern), offenen chirurgischen Verfahren (Stripping) und minimalinvasiven ambulanten Verfahren ohne große Schnitte (Radiofrequenzablation der Krampfadern).

Adresse:

Fachpraxis für Gefäß-und Herzchirurgie

Eisgrubweg 17,

55116 Mainz

Kontakt:

Tel. 06131/289980

Fax: 06131/28998 111

Email info@praxis-gc.de

Autoren: Herr Dr. med. Hendrik Altenkämper und Frau Dr. med. Rita Klaus

www.venenzentrum-mk.de

Ihr Weg zu makellosen Beinen

Besenreiser sind häufig erstes Symptom einer sog. Venenschwäche und kosmetisch störend.

Nicht selten machen sie auch Beschwerden in Form von Juckreiz oder Spannungsgefühl.

Die Mikro – Sklerotherapie ist eine besonders schonende und effektive Methode zur Behandlung von Besenreisern und kleinsten Krampfadern.

Sie ist sehr schmerzarm und wird unter ambulanten Bedingungen durchgeführt.

Eine zusätzliche Anästhesie ist nie erforderlich.

Mit einer sehr feinen Nadel wird ein Medikament – in der Regel Polidocanol – in die kleinsten Gefäße eingespritzt.

Hierdurch wird das Gefäß verschlossen und mittels körpereigener Umbauvorgänge durch Bindegewebe ersetzt.

In der Folge verschwinden die vormals störenden bläulichen Verfärbungen an den Beinen.

Je nach Ausdehnung des Befundes sind mehrere Sitzungen erforderlich.

Wir empfehlen grundsätzlich eine begleitende Kompressionstherapie mit entsprechend angemessenen Kompressionsstrümpfen für die Dauer von 10 – 14 Tagen.

Verschiedene Studien haben gezeigt, dass hierdurch das kosmetische Ergebnis verbessert wird.

Grundsätzlich wird der Behandlung eine gründliche phlebologische Diagnostik vorangestellt, um begleitende Abflussstörungen über die Stamm– und Leitvenen frühzeitig erkennen und

entsprechend behandeln zu können.

Nur so ist ein guter Erfolg der Mikro – Sklerotherapie gewährleistet.

 

Adresse:

Herr Dr. med. Hendrik Altenkämper und Frau Dr.med. Rita Klaus

Am Nocken 4,

58840 Plettenberg, Nordrhein-Westfalen

 

Kontakt:

Tel. 02391/1651

Fax: 02391/10645

Email info@venenzentrum-mk.de

Autor: Herr Dr. med. Karsten Hartmann

www.venenzentrum-freiburg.de

Krampfadervorbeugung

  • Öfter mal die Füße hoch!
  • Venengymnastik
  • Viel trinken
  • Gesunde Ernährung (Ballaststoffe)
  • Übergewicht reduzieren
  • Schwimmen oder Radfahren
  • Bewegung, zügiges Gehen und Wandern

Bei langen Flügen > 4 Stunden ist eine Kompressionstherapie mit Kompressionsstrümpfen zur Vermeidung einer Thrombose empfehlenswert.

Adresse:

Herr Dr.med Karsten Hartmann

Zähringer Str. 14

79108 Freiburg, Baden-Württemberg

Kontakt:

Tel. 0761/5918780

Fax: 0761/59187820

Email  info@venezentrum-freiburg.de

Autor: Sigvaris GmbH, Memmingen

www.sigvaris.com

Überblick

Immer mehr Menschen fliegen lange Strecken und sitzen für längere Zeit im Auto, im Bus oder in der Bahn. Wenn die Bewegung reduziert ist, wird die Blutzirkulation

in den Beinen eingeschränkt.

Diese Situation kann zu Beinbeschwerden führen wie Schweregefühl, geschwollene Füße und Knöchel.

Auf langen Flügen werden diese Symptome mit dem Begriff des „Economy Class Syndroms“ assoziiert, weil hier die Beinfreiheit und der Bewegungsumfang besonders begrenzt ist.

Entsprechende Beschwerden treten aber bei jeder Art von längerer Immobilität beim Reisen auf und sind nicht auf das Sitzen im Flugzeug beschränkt.

Langes Sitzen ist auch ein bedeutender Risikofaktor für die Entstehung von Venenentzündungen und Thrombosen (Blutgerinnsel-Bildung).

Immobilität beim Sitzen auf der Reise über 4 Stunden gilt als erhöhtes Risiko für eine TVT, insbesondere wenn zusätzliche Risikofaktoren hinzu kommen.

Eine einfache und bequeme Art, Beinbeschwerden und Schwellungen auf Reisen zu verhindern und gleichzeitig auch eine Thrombose vorzubeugen, ist das Tragen von SIGVARIS

Kompressionsstrümpfen während der Reise.

Fragen Sie Ihren Hausarzt, um Informationen über die Prävention von TVT und anderen venösen Problemen während der Reise zu erhalten.

SIGVARIS Tipps für Reisende:

  • Tragen Sie bequeme Kleidung.
  • Bewegen Sie Ihre Füsse und Sprunggelenke regelmässig, mindestens alle 30 Minuten: 10x Fusswippen und 10x Fusskreisen.
  • Wenn möglich eine Pause und eventuell ein kurzer Spaziergang alle zwei Stunden.Trinken Sie viel Flüssigkeit, um Austrocknung zu vermeiden. Trinken Sie keinen Alkohol.
  • Tragen Sie SIGVARIS Kompressionsstrümpfe, da sie das effizienteste und schonendste Mittel sind, um Beinbeschwerden und Schwellungen auf Reisen zu verhindern.
  • Nutzen der Kompressionstherapie auf Reisen
  • Die Kompression ist die effektivste und schonendste Methode zur Verhinderung von Ödemen oder Beinbeschwerden auf Reisen. Sie reduziert ausserdem das Risiko von akuten thrombotischen Erkrankungen auf Fernreisen.
  • Wenn Sie die Vorteile und den Komfort von Kompressionsstrümpfen während der Reise entdeckt haben, können Sie sie auch weiterhin tragen. Ihre Beine werden Ihnen dafür danken

Weiter zu:
>>> SIGVARIS Produkte

Adresse:
Dr.-Karl-Lenz-Strasse 35
87700 Memmingen

Autor: Herr Dr. med. Hendrik Altenkämper und Frau Dr.med. Rita Klaus

www.venenzentrum-mk.de

Welche Folgen kann ein unbehandeltes Krampfaderleiden haben?

Zunächst einmal: Krampfadern sind kein rein kosmetisches Problem.

Die Tatsache und der Hinweis darauf, dass auch die Großmutter mit ihren Krampfadern über 90 Jahre alt geworden ist, verdeutlicht zwar, dass Krampfadern nicht unbedingt eine

Verringerung der Lebenserwartung zur Folge haben, lässt aber meist außer Betracht, dass die betreffende Person aber z.B. 20 Jahre lang mit einem “offenen Bein” gelebt hat

oder vielleicht eine Thrombose erlitten hat.

Unbehandelte Krampfadern führen neben unangenehmen Beschwerden wie Schweregefühl in den Beinen, Hitzegefühl, Schwellneigung und nicht selten Wadenkrämpfen zu

fortschreitenden Veränderungen an der Haut im Unterschenkelbereich.

Am Anfang steht zunächst meist noch die im Tagesverlauf zunehmende Schwellneigung der Beine.

In der Folge tritt eine zunehmende bläuliche Verfärbung im Innenknöchelbereich hinzu.

Dann folgt meist eine sich ausbreitende rötliche Verfärbung des Unterschenkels , die Haut verliert ihre Elastizität und verhärtet sich.

Im Laufe der Zeit werden die zunächst noch rötlichen Verfärbungen zunehmend dunkler und eher bräunlich (bedingt durch Eisenablagerungen in der Haut als Folge des venösen Blutstaus).

Häufig kommen in diesem Bereich noch stark juckende Ekzeme hinzu (sog. supravariköses Ekzem).

Diese veränderten Hautareale werden gegenüber kleinsten Verletzungen sehr anfällig und es bilden sich leicht offene Wunden, sog. Unterschenkelgeschwüre (Ulcus cruris).

Nun ist es zum ” offenen Bein” gekommen.

All diese Veränderungen können auftreten, ohne dass äußerlich sichtbare Krampfadern bestanden haben.

Übrigens sind etwa 90 % der offenen Beine venös bedingt und nicht wie allgemein vermutet z. B. ein ” Raucherbein “.

Außerdem führen Krampfadern häufig zu sehr unangenehmen – weil schmerzhaften – Venenentzündungen.

Hierunter versteht man die Thrombosierung (Gerinnselbildung) oberflächlicher Venen mit Entzündung des umgebenden Gewebes.

Wächst ein solches Gerinnsel weiter und erreicht das tiefe Venensystem, so kann es zur Ausbildung einer Thrombose kommen mit der Gefahr einer Lungenembolie.

Adresse:

Herr Dr. med. Hendrik Altenkämper und Frau Dr.med. Rita Klaus

Am Nocken 4,

58840 Plettenberg, Nordrhein-Westfalen

Kontakt:

Tel. 02391/1651

Fax: 02391/10645

Email info@venenzentrum-mk.de

Autorin: Frau Dr. med. Jutta Häring

www.venenaerzte-passau.de

Verödung, Schaumverödung

Die Verödung von Besenreisern und Krampfadern (Sklerosierung) ist ein elegantes und schonendes Verfahren und gehört zur Standardtherapie.

Die kleinen Venen werden punktiert und der Arzt spritzt ein Mittel ein, das die Innenwand der Vene so verändert, dass es zu einem Verschluss kommt.

Bei der Schaumverödung wird das gleiche Verödungsmittel zuvor mit der vierfachen Menge an Luft aufgeschäumt und in die Vene gespritzt.

Der Schaum vermischt sich nur langsam mit dem Blut und entfaltet eine bessere Wirkung an der Venenwand.

Kompressionstherapie bei Krampfadern

Die Wirkung des Kompressionsstrumpfes beruht auf einem einfachen Prinzip: Der Strumpf übt von außen Druck auf die Venen aus und verengt sie so weit, dass die Venenklappen sich wieder berühren können.

So strömt das venöse Blut nicht zurück in die Beine.

Durch den kleineren Durchmesser der Venen kann das Blut auch schneller abfließen.

Das ist ein gewisser Schutz vor der Bildung von Blutgerinnseln und beugt deshalb Thrombosen vor.

Auch die Muskelpumpe kann jetzt effektiver arbeiten.

Eine Kompressionstherapie kann angewandt werden:

  • bei Beschwerden durch Krampfadern, etwa schwere und müde Beine oder Schwellungsgefühlen und Schmerzen im betroffenen Bein
  • in der Schwangerschaft
  • zur Vorbeugung einer tiefen Beinvenenthrombose
  • als vorbeugende Maßnahme bei Berufen mit vorwiegend stehender oder sitzender Tätigkeit
  • -wenn aktive Maßnahmen wie eine Sklerotherapie oder Operationen nicht möglich sind

Der Strumpf muss individuell angepasst werden

Die Behandlung mit Kompressionsstrümpfen ist immer eine Langzeittherapie.

Dabei ist es wichtig, dass der Strumpf individuell angepasst wird.

Auch das richtige Anziehen sollte den Betroffenen gezeigt werden.

Für Patienten mit Bewegungseinschränkungen gibt es Anziehhilfen, die das Anziehen des Strumpfes erleichtern.

In unserer Praxis werden die Betroffenen ausführlich beraten und die Anwendung kann unter Anleitung gezeigt und geübt werden.

Zusätzlich zur Kompressionstherapie sollte eine gezielte Bewegungstherapie durchgeführt werden.

Durch eine frühzeitige Behandlung reduzieren Sie die Gefahr von Thrombosen, Embolien oder bleibenden Hautschäden.

Adresse:

Fachpraxis für Venenheilkunde

Bahnhofstraße 11,

94032 Passau, Bayern

Kontakt:

Tel. 0851/75635980

Fax: 0851/75635989

Email info@venenaerzte-passau.de

Autoren: Herr Dr. med. Karl-Hermann Klein , Frau Dr. med. Anke Nölling und Frau Dr. med. Claudia Sickelmann

www.praxisklinik-burbach.de

Als Alternative zur medikamentösen Verödung (Mikro-Sklerotherapie) ist die Behandlung von Besenreisern an den Beinen auch durch eine transkutane („durch die Haut“) Laserverödung möglich.

Allerdings nur bei heller, ungebräunter Haut und gut gefüllten blauen oder besser roten Besenreisern.

Der genau dosierte Laserstrahl zeigt bei dieser Behandlungsmethode erst in der Vene seine volle Wirkung ohne das umliegende Gewebe zu beeinträchtigen.

Die Durchblutung der krankhaften Vene wird gestoppt und die verödeten Besenreiser werden innerhalb der nächsten Wochen vom Körper abgebaut.

Anfänglich ist außer einer leichten Hautreizung oft kein befriedigender Effekt zu sehen und ein endgültiges Ergebnis ist erst nach vier bis sechs Wochen zu erwarten.

Zunächst kann ein bräunlicher bis gräulicher Schatten sichtbar sein.

Als Folge einer leichten, einem Sonnenbrand vergleichbaren Verbrennung der behandelten Areale ist auch eine Hypo- oder Hyperpigmentierung(verminderte oder übermäßig starke Hautverfärbungen) möglich.

Die Laserverödung von Besenreisern erfolgt in mehreren Sitzungen ambulant in unserer Praxisklinik.

Die Einwirkung des Laserstrahls empfinden viele Patienten als durchaus schmerzhaft, insbesondere, wenn nur wenig Fettgewebe vorhanden ist.

Zur Reduktion der Schmerzen wird die Haut während der Behandlung daher mit Gel-Kühlkissen gekühlt.

Das sollten Sie beachten: Eine Woche vor der Therapie sind blutverdünnende Medikamente (z. B. Heparin oder Aspirin) abzusetzen.

Da die behandelten Hautpartien sonnenbrandähnliche Reaktionen zeigen, sollten Sie nach der Behandlung ca. zwei Wochen lang direkte Sonnenbestrahlung, dazu zählen auch Solarienbesuche, sowie eine starke Erwärmung der Haut (z. B. Sauna) vermeiden.

Es hat sich als sehr effektiv erwiesen, die Haut auch nach der Behandlung weiter zu kühlen und mit einer Après-Sun-Lotion zu pflegen.

Eine Kompressionsbehandlung ist nicht erforderlich.

VORTEILE

  • Alternative zur medikamentösen Verödung bei heller, ungebräunter Haut und gut gefüllten Besenreisern.
  • Ambulante Behandlung in mehreren Sitzungen.
  • Eine Kompressionsbehandlung ist nicht erforderlich.

NACHTEILE

  • Endgültiges Ergebnis erst nach vier bis sechs Wochen sichtbar.
  • Schmerzhafte Behandlung, mit einem Sonnenbrand vergleichbare Hautirritationen und Hautverfärbungen.

Adresse:

Praxisklinik am Flüsschen

Am Flüsschen 12,

57299 Burbach, Nordrhein-Westfalen

Kontakt:

Tel. 02736/5995
Fax: 02736/446944
Email info@praxisklinik-burbach.de

Foto Dr. Anke Nölling neu Foto Dr. Claudia Sickelmann NEU Foto Dr. Karl-Hermann Klein_NEU

 

Autoren: Frau Dr. Rewerk und Herr Dr. Rewerk 

www.heidelberger-praxisklinik.de

Darf ich mit Krampfadern in die Sauna gehen?

Ebenso tradiert, ohne Sinn und Verstand, wie das 6-wöchige Tragen von Kompressionsstrümpfen nach einer Venen-OP, ist das grundsätzliche Verbot, mit Krampfadern in die Sauna gehen zu dürfen.

Venen sind u.a. auch Muskelschläuche. Diese gehören natürlich trainiert.

Sauna stellt die Venen weit, die danach angewandte Kälte – in Kombination mit Hochlagern der Beine – führt zur maximalen Engstellung der Venenwand = Muskelkontraktion.

Nach unserem Kenntnisstand gibt es keinen exakten wissenschaftlichen Hintergrund, dieses Venenmuskeltraining abzulehnen.

Adresse:

Heidelberger-Praxisklinik

Mönchhofstraße 4a,

69120, Heidelberg, Deutschland, Baden-Württemberg

Kontakt:

Tel. 06221/16 855 5

Fax: 06221/16 85 54

Email info@heidelberger-praxisklinik.de