Venen / Venenbehandlung / Chiva

Venen / Venenbehandlung / Laserverfahren

Laserbehandlung mit dem Dornier Dioden Laser 940 Nanometer

Autor: Herr Dr. med. Karl-Heinz Deckert

www.praxisklinik-nabburg.de

Laserbehandlung mit dem Dornier Dioden Laser 940 Nanometer

Neben der Verödungstherapie von intra-, subkutanen und insuffizienten Venenabschnitten setzt das Venen Kompetenz-Zentrum in der Praxisklinik Nabburg hochmoderne Laser zur Behandlung ein. Ein spezieller Diodenlaser 940 nm entfernt oberflächliche Gefäßerkrankungen (Besenreiser, Couperose), die anderweitig nicht wirksam beseitigt werden können.

 

Adresse:

Chirurgische Praxisklinik Nabburg

Krankenhausstraße 25,

92507 Nabburg, Bayern

 

Kontakt:

Tel. 09433/20 26 52

Fax 09433/20 35 42

Email info@praxisklinik-nabburg.de

 

Behandlungsablauf der Endovenösen Lasertherapie

Endoluminaler Laser (EVLT)

Autor:

Frau Dr. med. Beate Withöft und Frau Dr.med. Andrea Brunner

www.venen-centrum.eu

Endoluminaler Laser (EVLT)

Bei dem Laserverfahren wird über einen dünnen Lichtleiter das gebündelte Laserlicht in die erkrankte Vene geleitet und führt dort über die Hitzebehandlung der Venenwand zum Verschluss des erkrankten Gefäßes. Dieses Verfahren erlaubt durch die höheren Temperaturen auch eine Behandlung kräftigerer Gefäße.

 

Adresse:

Venen-Centrum Neutraubling

Regensburger Straße 13

93073 Neutraubling, Bayern

 

Kontakt:

Tel. 09401/ 60 79 69 20

Fax 09401/ 60 79 69 41

Email info@venen-centrum.de

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Endovenöse Lasertherapie

Autor:bild-jens-tesmann

Herr Dr. med. Jens Tesmann und Kollegen

www.hautzentrum-innenstadt.de

Endovenöse Lasertherapie

Der Einsatz modernster Technik im Rahmen der Endovenösen (auch Endoluminalen) Laser- und Radiowellentherapie ermöglicht eine sehr effektive und schonende Behandlung von Krampfadern der großen Stammvenen an Ober- und Unterschenkel. Auch wieder aufgetretene Krampfadern nach bereits erfolgter Stripping-OP sowie kleinere Varizen lassen sich hiermit behandeln.
Diese Therapie wurde 2001 in den USA entwickelt und wird seit 2002 auch in Deutschland angeboten und standardisiert durchgeführt.
Die Behandlung kann in ca. 45 min ambulant durchgeführt werden, verzichtet auf Schnitte und Wundnaht, benötigt keine Vollnarkose und ist aufgrund ihres minimal-invasiven Charakters nahezu schmerzfrei. Eine neue Vergleichsstudie belegt, daß die Laser- und Radiowellentherapie wirksamer als die Stripping-Op ist, wobei die Radiowellentherapie mittlerweile als besonders schonend gilt.

Die Vorteile:

  • Exzellente, narbenfreie kosmetische Ergebnisse
  • Kurze Behandlungsdauer unter örtlicher Betäubung
  • Minimal-invasiver, nahezu schmerzfreier Eingriff
  • Postoperativ nur minimales Infektionsrisiko
  • Keine Bettruhe erforderlich
  • Kein Krankenhausaufenthalt (ambulanter Eingriff)
  • Schnelle Rückkehr zu allen Alltagsaktivitäten

Die alte Standardmethoden der Krampfaderbehandlung
Die chirurgische Entfernung der zu Krampfadern erweiterten Venen stellte bislang die Standardtherapie des Krampfaderleidens dar. Diese OP-Technik, die 1907 entwickelt wurde, wird meistens unter Vollnarkose durchgeführt und erfordert aufgrund der Größe des Eingriffs häufig einen 2 bis 3-tägigen Krankenhausaufenthalt und eine Erholungsphase von rund 3 Wochen. Außerdem treten nach der Stripping-OP bei 30-60% der Fälle nach 10 Jahren wieder Krampfadern auf. Bei der Endovenösen Lasertherapie tritt das nach 5 Jahren bei nur 5% der Fälle auf.

 

Adresse:

Praxis für Haut und Venen

Theodor-Heuss-Straße 8

70174 Stuttgart, Baden-Württemberg

 

Kontakt:

Tel. 0711 / 3058230

Fax 0711 / 30582317

Email info@hautzentrum-innenstadt.de

Laser-Op der Krampfadern

Autor:

Frau Dr. med. Lydia Blechschmidt

www.medicoven.de

LaserOp der Krampfadern

Bei der ElVeS (Endo Laser Vein System) – Methode werden durch Laserlicht die Krampfadern verödet. Um den Blutrückstau in den Krampfadern zu verhindern, müssen die Krampfadern nicht mehr entfernt werden, sondern deren Verschluss führt letztlich auch zum vergleichbaren Resultat einer Stripping-Operation. Größerer Operationswunden sind nicht mehr nötig, da die Lasersonde in die Vene über eine Punktion oder eine kleine Stichwunde eingeführt wird. Somit sinkt auch das Operationsrisiko.

Der Lasereingriff wird auf Grund seiner geringen örtlichen und allgemeinen Belastung für den Patienten in der Regel ambulant durchgeführt. In seltenen Fällen kann eine medizinische Überwachung bis zum Tag nach der Operation sinnvoll sein.

 

Adresse:

MedicoVen Praxisklinik für Gefäßmedizin

Goethestraße 5 – 7,

09119 Chemnitz, Sachsen

 

Kontakt:

Tel. 0371/ 90 98 34 0

Fax 0371/ 90 98 33 6

Email dr.blechschmidt@medicoven.de

Endovenöse Lasertherapie / Venen / Venenbehandlung

Autor:

Herr Dr. med. Karsten Hartmann

www.venenzentrum-freiburg.de

Endovenöse Lasertherapie:
Hier gibt es mehrere Systeme von verschiedenen Herstellern. Es sollten aber Laser mit höheren Wellenlängen verwendet werden (1470nm, 1550nm) und Sonden mit radiär (=seitlich) abstrahlender Laserenergie. Damit treten die teilweise ausgeprägten Nebenwirkungen mit großen Blutergüssen und starken Schmerzen, die mit den „alten“ Lasersystemen mit niedriger Wellenenergie und Sonden die nach vorne die Laserenergie abgaben, nicht mehr auf. Die Erfolgsraten entsprechen denen vom Venefit-Verfahren.

Adresse:

Herr Dr. med. Karsten Hartmann

Zähringer Str. 14                                                                                                                                       

79108 Freiburg, Baden-Württemberg

 

Kontakt:

Tel. 0761 /5918780

Fax 0761 /59187820

Email  info@venezentrum-freiburg.de