Beiträge

Autoren: Herr Dr. med. Bernhard Klumpp und Frau Dr. med. Freia Minz

www.venenzentrum-adlershof.de Foto-Dr.-Bernhard-Klumpp-25

Frauen mit Lipödem erzählen oft recht ähnliche Leidensgeschichten: Etwa um das 20. bis 30. Lebensjahr fällt zunehmend eine unschöne

Fettgewebsvermehrung beider Beine auf.

Beschwerden stellen sich ein.

Anfangs wird versucht, dem durch Diät, Hungern und Sport zu begegnen, ohne Erfolg, das Fettgewebe wird nicht weniger.

Nach diversen solcher Diätkuren setzt Enttäuschung ein, oft mit dem Resultat zunehmender Nahrungsmittelzufuhr.

Nun nimmt das Fettgewebe überall zu, Übergewicht stellt sich ein. Beratungsgespräche führen oft zu den klassischen gutgemeinten Ratschlägen:

“Beweg` Dich mehr, iss weniger,…”, welche aber bei dieser Form der Fettgewebsvermehrung nicht hilfreich sind.

Wenn Ihre Geschichte so oder ähnlich klingt, dann liegt möglicherweise ein sogenanntes Lipödem vor.

 Foto-Dr.-Freia-Minz-250
Adresse:

Herr Dr. med. Bernhard Klumpp und Frau Dr. med. Freia Minz

Albert-Einstein-Str.2

12489 Berlin
 
Kontakt:

Tel. 030/6392-2362

Fax: 030/6392-2471

Email info@venenzentrum-adlershof.de

Autoren:

Herr Dr. med. Karl-Hermann Klein , Frau Dr. med. Anke Nölling und Frau Dr. med. Claudia Sickelmann

www.praxisklinik-burbach.de

Moderne Wundversorgung

Die Therapie von Wunden und insbesondere von chronischen Wunden stellt sowohl in der ambulanten als auch in der stationären Versorgung

von Patienten oft ein Problem dar.

Vor diesem Hintergrund und zum Wohle unserer Patienten ist unsere Wundambulanz mit ausgebildeten Wundexpertinnen entstanden.

Wir bieten umfassende Unterstützung bei chronischen und Problemwunden und sind spezialisiert auf die Behandlung arterieller und venöser Ulzera

(Wunden und Geschwüre) der unteren Extremität.

Zu jeder lokalen Wundbehandlung gehört eine Gefäßuntersuchung mit anschließender Behandlung sowohl des lokalen Wundproblems als auch der auslösenden Grunderkrankung,

bei Bedarf in enger Kooperation mit Kollegen anderer medizinischer Fachrichtungen (zum Beispiel Dermatologie, Innere Medizin, Diabetologie etc.).

Sprechzeiten der Wundambulanz

Nur nach vorheriger Terminvereinbarung!

Bitte mitbringen:

  • Überweisungsschein
  • zurzeit verwendete Verbandsstoffe
  • Medikamentenplan
  • evtl. Befunde von Voruntersuchungen

Adresse:

Praxisklinik am Flüsschen

Am Flüsschen 12,

57299 Burbach, Nordrhein-Westfalen

Kontakt:

Tel.02736/5995
Fax: 02736/446944
Email info@praxisklinik-burbach.de

Foto Dr. Anke Nölling neu Foto Dr. Claudia Sickelmann NEU Foto Dr. Karl-Hermann Klein_NEU

Autoren: Herr Dr. med. Guido Lengfellner und Herr Dr. med. Udo Vielsmeier

venenaerzte-regensburg.de

Die Radiofrequenzbehandlung mit dem ClosureFastSystem ist seit vielen Jahren ein sehr sicheres und effektives Verfahren in der Behandlung von Krampfadern.

In die zu behandelnde Vene wird in örtlicher Betäubung ein Thermokatheter eingebracht, der diese mittels Wärme verschließt.

Der ambulante Eingriff erfolgt ohne Schnitt und ist folglich narbenfrei mit bestem ästhetischen Ergebnis. Eine Arbeitsunfähigkeit entsteht in der Regel nicht.

Adresse:

Herr Dr. med. Guido Lengfellner und Herr Dr. med. Udo Vielsmeier

Günzstraße 5,

93059 Regensburg,  Bayern

Kontakt:

Tel. 0941/447274

Fax: 0941/447497

Email venenaerzte@web.de

In den industrialisierten Ländern konsultieren mehr als 30% der Frauen und etwa 10% der Männer den Arzt wegen venöser Beinbeschwerden.

Erbliche Belastung, höheres Alter, Übergewicht oder Berufe, bei denen längeres Stehen oder Sitzen nötig sind, können das Risiko für die Entwicklung einer chronischen Venenkrankheit erhöhen.

https://www.youtube.com/watch?v=XsD7MJkvPss

Bei Progression des Krankheitsbildes können Veränderungen an den Beinen wie Pigmentierung der Haut, chronische Ödeme, Ekzeme, Venenentzündungen und letztlich Unterschenkelgeschwüre (offene Beine) auftreten.

Häufigkeit der Krampfadern (Varikose)

Krampfadern sind die häufigste Venenkrankheit der Beine.

Nach Angaben der American Society for Vascular Surgery leiden 20 bis 25 Millionen Amerikaner an Krampfadern.

Statistiken zeigen, dass 17% der Männer und 33% der Frauen Krampfadern haben. In der Tat geht heute mehr Arbeitszeit durch Venenleiden verloren als durch arterielle Verschlusskrankheiten.

(Vascular Disease Foundation Newsletter, Frühjahr 2005).

Beschwerden und Ausprägung der Varikose

Die Varikose ist ein chronisch fortschreitendes Krankheitsbild, bei dem die Erweiterung oberflächlicher Venen und die Schlussunfähigkeit der Venenklappen im Vordergrund stehen.

In der Folge kann es zu Beschwerden wie Schweregefühl und Schmerzen in den Beinen kommen, die beim Stehen und im Tagesverlauf zunehmen.

Ausserdem können Schwellungen der Beine (Ödeme), Hautveränderungen und ein Unterschenkelgeschwür auftreten.

Diese chronischen Veränderungen vom Ödem bis zum Ulcus cruris werden auch als Chronische Venöse Insuffizienz (CVI) zusammengefasst.

Eine frühe Diagnose und Behandlung sind sinnvoll, um ein Fortschreiten der Krankheit zu verhindern.

 

 

Weiterlesen

Autor: Herr Dr. med. Jürgen Holl

www.venenpraxis-bodensee.de

Achten Sie auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung und treiben Sie regelmäßig Sport.

Besonders geeignet sind zum Beispiel Laufen, Schwimmen oder Radfahren.

Wechselbäder mit kaltem und warmem Wasser sind ebenfalls ein gutes Gefäßtraining.

Legen Sie zusätzlich hin und wieder die Beine hoch.

Vermeiden Sie nach Möglichkeit lange, heiße Bäder, ausgedehnte Saunagänge, Hitze und pralle Sonne, da dies die Venenerweiterung begünstigt.

Adresse:

Venenpraxis Bodensee

Ravensburgerstr. 35,

88250 Weingarten

Kontakt:

Tel. 0751/18951000

Fax: 00751/18951009

Email info@venenpraxis-bodensee.de

Autorin: Frau Dr. med. Erika Mendoza

www.venenpraxis-wunstorf.de

Was ist die maschinelle Entstauung?

Der Patient liegt bequem auf einer Liege.

Die Beine werden zunächst mit einem Baumwollstrumpf versehen und dann wird ein großer Stiefel aus Kunststoff übergezogen, der zunächst ganz locker anliegt.

Das Gerät beginnt dann, sich mit Luft aufzublasen.

Zunächst kommt so ein Druck im Fußbereich zustande.

Nach ein paar Sekunden füllt sich die Kammer an der Wade und dann am Oberschenkel.

So wird das Gewebevon unten nach obenleer gepresst.

Nach ein paar Sekunden entweicht die Luft wieder, der Druck lässt nach, nur um sich dann wieder neu aufzupumpen.

Somit wird das Bein wiederholt von unten nach oben leer gepumpt.

Die Behandlung ist angenehm.

Die Druckstärke kann auf Ihre persönlichen Bedürfnisse eingestellt werden, so dass die Behandlung immer möglichst effektiv ist, ohne unangenehm zu sein.

Insgesamt dauert eine Sitzung circa 20 Minuten.

Adresse:

Frau Dr. med. Erika Mendoza

Speckenstr. 10

31515 Wunstorf, Niedersachsen

Kontakt:

Tel. 05031/912781

Fax: 05031/912782

Email info@venenpraxis-wunstorf.de

Autoren: Herr Dr. med. Karl-Hermann Klein , Frau Dr. med. Anke Nölling und Frau Dr. med. Claudia Sickelmann

www.praxisklinik-burbach.de

VENENENTZÜNDUNG (THROMBOPHLEBITIS)

Bei einer Thrombophlebitis handelt es sich um eine Entzündung und Thrombose von oberflächlichen Venen, in den meisten Fällen von Krampfadern.

Oftmals klagen die Patienten über bekannte Thrombosesymptome wie örtliche Rötung, Schwellung, Überwärmung und einen schmerzhaften, als Verhärtung tastbaren Venenstrang, es besteht jedoch in der Regel keine Emboliegefahr.

Neben der klinischen Untersuchung (Abklärung der angezeigten Symptome) führen wir eine Kompressionsultraschalluntersuchung der Gefäße durch,

um die genaue Ausdehnung der Venenentzündung zu bestimmen.

Die Behandlung der Thrombophlebitis erfolgt in Abhängigkeit des Befundes.

Es muss in jedem Fall ein spezieller Kompressionsstrumpf getragen werden, um ein mögliches Weiterwachsen des Blutgerinnsels zu unterbinden und die Gefäßdurchblutung zu fördern.

Darüber hinaus kann es notwendig sein, für einige Tage entzündungshemmende Medikamente einzunehmen, bei ausgedehnten Befunden werden zusätzlich Thrombosespritzen verabreicht.

Adresse:

Praxisklinik am Flüsschen

Am Flüsschen 12,

57299 Burbach, Nordrhein-Westfalen

Kontakt:

Tel. 02736/5995

Fax: 02736/446944

Email info@praxisklinik-burbach.de

Foto Dr. Karl-Hermann Klein_NEU Foto Dr. Claudia Sickelmann NEU Foto Dr. Anke Nölling neu

Schaufensterkrankheit – Was ist das?

Menschen mit einer Durchblutungsstörung der Arterien der Beine bekommen beim Laufen zunehmende Schmerzen in den Beinen.

Diese Schmerzen können so stark werden, dass die Betroffenen nach einer bestimmten Gehstrecke anhalten müssen.

Nach einer Pause lassen die Schmerzen wieder nach, der Betroffene kann weiterlaufen, bis er nach einer Weile erneut anhalten muss.

Diese “Gehbehinderung” fällt gar nicht auf, wenn der Betroffene in der Stadt zum Beispiel in regelmäßigen Abständen die Schaufenster betrachtet.

So entstand der Begriff der “Schaufensterkrankheit”. Die Mediziner sprechen von einer Claudicatio intermittens.

Sie beschreibt ein Stadium der zunehmenden Arterienverkalkung der Beine, der sog. “peripher arteriellen Verschlußkrankheit” pAVK.

Was ist der Grund für die Symptome?

Ursächlich ist eine zunehmende Verstopfung (Atherosklerose) der Beinarterien, also der Gefäße, die das sauerstoffreiche Blut vom Herzen in das Bein und zur Muskulatur bringen

(im Gegensatz dazu bringen die Venen das sauerstoffarme Blut wieder zum Herzen zurück).

Mit zunehmender Verengung der Arterien kann pro Zeit weniger Blut transportiert werden.

Beim Laufen steigt der Sauerstoffbedarf der Muskulatur, mehr Blut wird benötigt.

Irgendwann reicht durch die eingetretene Arterienverengung das Blut – und Sauerstoffangebot nicht mehr aus.

Die Muskulatur beginnt zu schmerzen. Der Patient bleibt stehen.

Ähnliches passiert zum Beispiel am Herzen, wenn eine Verengung der Herzkranzgefäße vorliegt. Bei Anstrengung bekommt der Betroffene Schmerzen in der Brust.

Früher bezeichnete man dies als Angina pectoris.

Welche Risikofaktoren gibt es?

Für die Entstehung einer Arterienverengung (Atherosklerose) gibt es zahlreiche Risikofaktoren.

Der wichtigste ist das Rauchen. Das Risiko steigt mit der Zahl der gerauchten Zigaretten.

Begünstigt wird eine Arterienverkalkung ebenso durch erhöhte Cholesterinspiegel, das Vorhandensein einer Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) und durch Übergewicht.

Auch ein erhöhter Blutdruck schädigt auf Dauer die Gefäßinnenwände und begünstigt eine frühzeitige Arterienverkalkung.

Wichtig ist, dass sich einzelne Risikofaktoren nicht lediglich addieren, sondern bei Vorhandensein mehrerer Risikofaktoren das Risiko für

eine Arterienverengung exponentiell und damit dramatisch ansteigt.

Wie häufig kommen arterielle Durchblutungsstörungen der Beine vor?

Die Mediziner reden bei dieser Erkrankung von der sog. “peripher arteriellen Verschlußkrankheit” pAVK. Sie kommt mit steigendem Lebensalter häufiger vor.

Aus einer groß angelegten bundesdeutschen Studie (getABI) weiß man, dass jeder 5. Patient über 65 Jahre an einer pAVK leidet.

Doch das schlimmste ist: Die wenigsten wissen davon!

Trotz fortgeschrittener Veränderungen der Arterien leiden sie noch nicht an der Schaufensterkrankheit.

Sie sind krank, haben aber noch keine Symptome. Nur jeder zehnte Betroffene hat die typischen Symptome.

Welche Bedeutung hat das für Betroffene?

Diejenigen Patienten ohne Symptome sind genau so krank wie die, die an einer typischen Schaufensterkrankheit leiden.

Auch die Betroffenen ohne Symptome müssen so früh als möglich erkannt werden, um durch geeignete Maßnahmen ihr Risiko zu versterben frühzeitig zu mindern.

Sowohl von den symptomatischen als auch von den asymptomatischen Patienten leben nach 10 Jahren nur noch etwa 50%.

Die Lebenserwartung von Patienten mit einer pAVK ist um 10 Jahre verkürzt.

Dies liegt an den zahlreichen Begleiterkrankungen von Patienten mit pAVK:

  • 30% haben einen Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
  • 30% haben eine arterielle Hypertonie (Bluthochdruck)
  • 25% haben Verkalkungen der Halsschlagadern
  • 50% haben Verkalkungen der Herzkranzgefäße

 

Was können Betroffene tun?

Bei Vorhandensein mehrerer der erwähnten Risikofaktoren sollte frühzeitig vom Arzt eine pAVK ausgeschlossen werden.

Dies ist mit relativ einfachen Mitteln möglich. Ggf. sollte eine Überweisung zum Phlebologen oder Angiologen erfolgen.

So können frühzeitg Maßnahmen zur Verhinderung eines Fortschreitens der Erkrankung getroffen werden.

Dazu gehören als Basismaßnahmen die Aufgabe des Rauchens, Gewichtsreduktion, Steigerung der körperlichen Aktivität, optimale Einstellung des Blutdrucks und

ggf. des Blutzuckers. Ernährungsumstellung bei erhöhten Blutfetten.

Daneben kommt eine Behandlung mit ASS (Azetylsalicylsäure) in Betracht zur Hemmung der Blutplättchen und z. B. eine Therapie mit cholesterinsenkenden Medikamenten.

Bei fortgeschrittener Erkrankung und kritischer Minderung der Beindurchblutung sind evtl. operative Maßnahmen wie z. B. die Anlage von Bypässen angezeigt.

Bei bestimmten Verschlüssen kann auch eine Aufdehnung mittels Ballonkatheter (ähnlich der Behandlung verengter Herzkranzarterien) vorgenommen werden.

Bei frühzeitiger Diagnostik können Beinamputationen aufgrund von Durchblutungsstörungen vermieden und die Lebenserwartung von Patienten deutlich gesteigert werden.

sigvaris

Autor: Sigvaris GmbH, Memmingen

Dr.-Karl-Lenz-Strasse 35
87700 Memmingen

Autorin: Frau Dr. Kerstin Kreis

www.venenheilkunde-berlin.de

Besenreiser treten insgesamt sehr häufig auf; bei nahezu jeder 2. Frau erscheinen Sie irgendwann im Laufe ihres Lebens, aber auch Männer sind betroffen.

Veranlagung spielt hierfür eine große Rolle.

Sollten bereits Eltern und/oder Großeltern von Krampfadern oder Besenreisern betroffen sein, ist die Wahrscheinlichkeit überdurchschnittlich groß, dass auch

Sie davon betroffen sein werden.

Besenreiservarizen oder auch die Besenreiservarikose können, müssen aber nicht behandelt werden.

Optisch erscheinen Besenreiser meist in rötlicher oder bläulicher Ausprägung, bevorzugt an den Außenflächen der Oberschenkel und im Bereich der Knöchel

aber auch an den übrigen Beinarealen.

Um unterscheiden zu können, ob es sich hierbei lediglich um eine kosmetisch störende Veränderung des Hautbildes oder aber um vielleicht die „Spitze des Eisberges“, d. h. eines tieferliegenden,

medizinisch relevanten Venendefektes handelt, ist eine Ultraschalluntersuchung der Beinvenen unerlässlich.

Lässt sich hierdurch eine Venenschwäche oder ein Krampfaderleiden nachweisen, sollte zunächst für dieses eine geeignete Therapieoption gewählt werden.

Erst nach einer Behandlung ist es für einen maximalen kosmetischen Erfolg sinnvoll, die Besenreiserbehandlung durchzuführen.

Hierfür gibt es im Prinzip zwei Möglichkeiten der Therapie: die Verödung (= Sklerosierung) mit flüssigem Verödungsmittel oder der Einsatz eines oberflächlichen Hautlasers.

Erfahrungsgemäß eignet sich die erstgenannte Methode eher für etwas kräftigere, meist bläulich gefärbte Besenreiser und der Hautlaser für die eher kleineren,

häufig hellrot erscheinenden Besenreiser.

Jedoch ist auch eine Kombination aus beiden Verfahren gelegentlich sinnvoll um das Optimum der kosmetischen Wirkung zu erreichen.

Für eine rein kosmetisch-motivierte Behandlung werden die Kosten i. d. R. von keiner Krankenkasse übernommen.

Die etwas größeren, netzförmig angelegten retikulären Varizen, die sich manchmal unter der Hautoberfläche über längere Strecken mit bloßem Auge verfolgen lassen,

werden ebenfalls mit Sklerosierungsmittel flüssig oder als Schaumzubereitung behandelt.

Auch wenn diese häufig, wie auch die kleinerlumigen Besenreiser, keine Beschwerden verursachen, kann man doch davon ausgehen, dass es sich möglicherweise um eine Vorstufe zu

medizinisch relevanten Krampfadern handelt.

Aus diesem Grund erstatten die Privaten Krankenkasse in der Regel die Behandlungskosten für die Retikuläre Varikose.

Adresse:

Privatärztliche Praxis für Venenheilkunde und dermatologischen Ultraschall, Kreis & Kollegen

Frau Dr. med. Kerstin Kreis,

Richard-Strauss-Str.37,

14193 Berlin, Berlin

Kontakt:

Tel. 030/8974888 0

Fax: 030/8974888 1

Email info@venenheilkunde-berlin.de

Autorin: Frau Dr. med. Erika Mendoza

www.venenpraxis-wunstorf.de

Was sind geschwollene Beine?

Geschwollene Beine entstehen, wenn sich Wasser im Gewebe der Beine einlagert. Das beginnt meist am Knöchel.

Es verstreicht der Umriss der Knochen und der Ferse.

Später wird das gesamte Bein Flüssigkeit einlagern.

Einseitige Wassereinlagerungen sprechen für eine Ursache im Bein oder im kleinen Becken auf der entsprechenden Seite (zum Beispiel Krampfadern).

Beidseitige Wassereinlagerungen können viele Ursachen haben:

  • Krampfadern beider Beine
  • Erkrankung der Lymphbahnen
  • LipödemThrombose der tiefen Beinvenen (frisch oder alt)
  • Herzkrankheit
  • Schilddrüsenerkrankung
  • Leber / Nierenerkrankungen

Nach einer Untersuchung der Beine mit Muskelpumpentest und Ultraschall (Venen-Sprechstunde) können viele der oben beschriebenen Ursachen erfasst werden.

Adresse:

Frau Dr. med. Erika Mendoza

Speckenstr. 10

31515 Wunstorf, Niedersachsen

Kontakt:

Tel. 05031/912781

Fax: 05031/912782

Email info@venenpraxis-wunstorf.de