Autor:bild-jens-tesmann Herr Dr. med. Jens Tesmann und Kollegen

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Behandlungsablauf der Endovenösen Lasertherapie

Einbringen der Laserfaser
Unter Ultraschallkontrolle wird eine kleine Nadel in die zu behandelnde Vene eingebracht (wie bei einer Blutabnahme). Durch die Nadel wird eine Laserfaser in die Vene eingeschoben.

Positionierung der Laserfaser an der Venenmündung 
Mittels Ultraschall wird die richtige Lage der Laserfaser überprüft. Im Bild 2cm vor der Mündung der großen Stammvene zur tiefen Vene.

Schutz des umliegenden Gewebes 
In die Umgebung der Vene wird eine örtliche Betäubung eingebracht. Neben Schmerzlosigkeit wird damit auch Schutz vor einer Überwärmung des Gewebes erreicht.

Der Pilotstrahl zeigt die Lage der Laserfaser
Durch den Pilotstrahl wird die korrekte Lage der Laserfaser erneut kontrolliert und unter Zurückziehen der Laserfaser die Laserung der Vene begonnen.

Verschluss der Vene durch Laserenergie
Die Laserbehandlung wird entlang der gesamten Vene durchgeführt. Durch die Laserenergie wird ein kompletter Verschluß der Vene erreicht.

In der Folgezeit wird die verschlossene Vene vom Körper auf schonende Weise abgebaut. Ein das Gewebe verletzendes Herausreißen („Strippen“) ist nicht notwendig. Der Blutabfluß aus dem Bein wird vollständig durch tiefer gelegene Venen übernommen, Stauungen und oberflächliche kleine Seitenast-Krampfadern bilden sich zurück.

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