Was ist das Stripping? 

Autor: Dr. Peter Waldhausen

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Die herkömmliche operative Krampfaderbeseitigung (Stripping oder Babcock OP) ist bei großen Krampfadern und/oder bei stark geschlängeltem Verlauf angezeigt. Die Kosten übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung. Über einen kleinen Hautschnitt im Bereich der Leistenfalte oder gegebenenfalls der Kniekehle wird die betroffenen Stammkrampfader an ihrer Mündungsstelle in das tiefe Venensystem unterbunden und abgetrennt. In die zu entfernende Stammkrampfader wird eine flexible Metallsonde eingeführt. Die Sonde wird an entsprechender Stelle am Oberschenkel oder Unterschenkel durch einen 2. Hautschnitt ausgeleitet. Dann wird die Krampfader herausgezogen (Stripping). Diese klassischen Operationsverfahren werden seit über 100 Jahren angewandt und immer weiter verfeinert, sie sind der „Gold Standard“ gegen den sich neue Verfahren messen lassen müssen. Die Dauer der Arbeitsunfähigkeit beträgt 7-10 Tage.

 

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