Autor: Herr Dr. med. Karsten Hartmann 

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Beim Heißdampfverfahren wird über einen Generator 120 Grad heißer Dampf erzeugt.

Dieser kann über eine Sonde in große gerade verlaufende Venenabschnitte eingebracht werden.

Allerdings ist diese Methode nicht mehr zu empfehlen, da die Erfolgsraten weit unter den oben beschriebenen Verfahren liegen.

Jedoch können mit dem Heißdampfverfahren über kurze Punktionskanülen narbenfrei auch geschlängelte Krampfaderverläufe behandelt werden.

Dies kann unter bestimmenden Umständen von großem Vorteil sein, z.B. bei Patienten die eine blutverdünnende Therapie einnehmen müssen und dadurch die geschlängelten Seitenäste

chirurgisch nicht entfernt werden können.

Das Heißdampfverfahren sollte nur von erfahrenen Anwendern durchgeführt werden, da es sonst leicht zu Nebenwirkungen mit Verbrennungen kommen kann.

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