Therapie / Verödungstherapie / Venen / Venenbehandlung / Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Autor:

Herr Dr. med. Hendrik Altenkämper und Frau Dr.med. Rita Klaus

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Verödungstherapie

Bei dieser Behandlung werden Krampfadern durch Einspritzen einer bestimmten, venenreizenden Substanz “trockengelegt”. Das eingespritzte Medikament bewirkt quasi eine künstliche Venenentzündung, wodurch die betroffene Krampfader verklebt. Diese verklebte Ader wird allmählich bindegewebig umgewandelt und verschwindet im Laufe der Zeit. Diese Behandlung ist besonders bei kleineren Krampfadern von Bedeutung und effektiv. Die Behandlung wird ambulant durchgeführt und der Patient kann anschließend das behandelte Bein normal belasten. Es wird ein Kompressionsverband bzw. –strumpf nach der Behandlung angelegt und sollte etwa für die Dauer von 10 – 14 Tagen getragen werden (tagsüber).

Die Verödungsbehandlung wird häufig auch nach einer Krampfaderoperation noch durchgeführt, um verbliebene kleinere Venenäste auszuschalten.

Neu und sehr effektiv ist die sogenannte Schaumverödung. Hierbei wird das sonst flüssig in die Vene zu spritzende Medikament zuvor mit einem einfachen Verfahren in Schaum verwandelt. Der Schaum hat den Vorteil, sehr viel länger mit der Venenwand reagieren zu können und damit einen wirkungsvolleren Verödungseffekt zu gewährleisten. Diese Methode hat den Anwendungsbereich der Verödung stark erweitert. Hauptindikationen sind sogenannte Seitenastkrampfadern und Krampfadern, die sich nach Venenoperationen erneut gebildet haben (sog. Rezidive). Die Nachbehandlung unterscheidet sich nicht von der konventionellen Verödung.

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